Die Vertreterversammlung des VPP im BDP hat am 28. Februar einstimmig beschlossen, sich den Essentials zur Vertragsgestaltung im Rahmen der Neuen Versorgungsformen, die von hessischen PsychotherapeutInnenverbänden unter Mitwirkung des dortigen VPP-Landesfachverbandes konsentiert worden sind, auch bundesweit zu verpflichten.
Aus der Präambel des hessischen Konsensuspapiers: „Die Entwicklung
und der Abschluss eines Selektivvertrages hat Auswirkungen auf die gesamte Berufsgruppe.
Deshalb ist eine Diskussion der Berufsverbände über solche Verträge
besonders wichtig.“ Die Einigung auf Mindeststandards bei Verträgen
im Rahmen der Neuen Versorgungsformen soll „die Position
der PT-Berufsverbände in der gesundheitspolitischen Landschaft, gegenüber
Krankenkassen und anderen Organen, deutlich erkennbar machen und stärken.“ Daher
hat sich der VPP diesen Essentials nun auch bundesweit angeschlossen.
Konsensuspapier der hessischen PsychotherapeutInnenverbände
Eva Schweitzer-Köhn2.3.2010