Ein „Plädoyer, die internationale und stationäre Verfahrenspluralität auch in deutschen Praxen wieder zuzulassen“ ist in der jüngsten Ausgabe der Mitgliederzeitschrift „VPP aktuell“ nachzulesen. Der VPP-Bundesvorstand freut sich sehr, dass sich Professor Jürgen Kriz dazu bereit erklärt hat, seinen Vortrag zum Vier-Säulen-Modell - im Juni auf Einladung des „Berliner Bündnis für Psychische Gesundheit“ in Berlin referiert - exklusiv in „VPP aktuell“ zu veröffentlichen. Der Originalbeitrag in kompletter Länge (PDF)
Denn die Lage der Psychotherapie außerhalb der Psychotherapie-Richtlinien beschäftigt den VPP im BDP von jeher und im Moment im Besonderen: Es ist dringend erforderlich, dass die Verfahrensvielfalt in der Psychotherapie auch im öffentlich finanzierten Gesundheitssystem angemessen und umfassend abgebildet ist. Insbesondere geht es hier um die gleichberechtigte und umfassende Repräsentanz der systemischen und humanistischen Verfahren.
9.9.2009